Startseite Aktuelles Projekte Newsletter Über Uns Galerie Kontakt Impressum
Sunrise Of Hope e.V. - International Hilfsorganisation für Menschen in den ärmsten Regionen der Welt 
© Sunrise Of Hope e.V. - International
Aktuelle Informationen zu den geförderten Projekten und Vereinsarbeit

Aktuelles

Februar 2016

Große Freude bei Sunsrise of Hope e.V. Die Ratzeburger Soroptimistinnen haben Anfang Februar 2016 eine Spende in Höhe  von 1.000 € übergeben.  Die Spendensumme ist der Erlös des Flohmarktes „Rund um St. Petri“, zu dem der  Serviceclub am ersten September-Samstag 2015 eingeladen hatte.  Unser Dank gilt allen vielen Helfern, die an diesem regnerischen Herbsttag mit viel  Engagement dabei waren.

Januar 2016

Das Jahr fing mit einer erfreulichen Überraschung an.  Die Firma IDE.Automation GmbH aus Lübeck überwies einen größeren Betrag für das  Projekt in Uganda. Gleichzeitig bekamen wir aus Uganda die Mitteilung, dass die Gebäude für die Kinder  fertiggestellt sind. Unterstützung bekam Give Me Hope Africa auch von vielen  Ugandern, Koreanern und aus England. Das Ergebnis ist überwältigend. Unser herzlicher Dank  gilt allen, die an diesem erfolgreichen Gelingen mitgewirkt haben.  Der Kindergarten hat seinen Betrieb aufgenommen und garantiert schon ein kleines  Einkommen.Im Februar soll die Schule eröffnet werden. Durch die dann erzielten  Schulgelder kann ein Teil der Kosten für das Projekt abgedeckt werden.

Oktober - Dezember 2015

Julian Winter verbrachte eine dreimonatige Praktikumszeit bei Give me Hope Africa  und schilderte in dem nachfolgenden Bericht seine Eindrücke und Erfahrungen. Erfahrungsbereicht von julian Winter - Praktikant bei Give Me Hope Africa  Ich bin im September letzten Jahres nach Mbale gegangen, um den Menschen dort  Hoffnung zu geben und sie zu unterstützen. Nun aber erkenne ich immer mehr, dass  ich derjenige war, dem Hoffnung gegeben wurde. Trotz einiger kulturell und  sprachlich bedingter Schwierigkeiten, blicke ich nun auf ein fruchtvolles, gutes  Vierteljahr in Uganda zurück.    Am meisten beeindruckt hat mich, zu sehen, wie sich die Kinder immer mehr an ihr  neues, gesundes Umfeld gewöhnen, öffnen und ihre Traumata verarbeiten. In den  drei Monaten habe ich sehr intensive Beziehungen zu den Kindern aufbauen und diese Entwicklungen genau beobachten können. Auch die Arbeit und Hintergrundgeschichte von Give Me Hope Africa hat mich  fasziniert. Es war schön zu sehen, wie offen über die Probleme und Defizite in der  Organisation gesprochen wurde, und wie immer mehr Möglichkeiten zur Verbesserung von Arbeitsweisen und Strukturen angenommen und genutzt wurden.  Mittlerweile haben sich so vielversprechende Kontakte mit weiteren Freiwilligen vor  Ort ergeben. Eine in Mbale lebenden Amerikanerin namens Amanda Busima  übernimmt nun die Leitung der Schule und konnte zu einem stark verbesserten  Lernklima und einem beeindruckenden Bild der neuen Schule beitragen. Sie hat  schon in den USA eine Vorschule geleitet und ist somit eine unglaubliche  Bereicherung für die Organisation.  Der gesamte neue Gebäudekomplex ist ein riesiger Fortschritt und wird den Kindern  viel Segen bringen. Unter den weiteren Freiwilligen befinden sich einige  Ugander/innen und Koreaner/innen, die beim Unterricht und der  Freizeitbeschäftigung der Kinder unterstützen. Außerdem haben wohl einige der älteren Kinder bald die Möglichkeit einen  praktischen Kursus zu absolvieren, der ihnen nützliche Grundkenntnisse über die  Arbeitswelt verschaffen soll und sie somit auf ein selbstständiges, gutes Leben  vorbereiten soll. Um dieses Ziel zu erreichen, hat GMHA nun auch die Initiative  ergriffen, ein eigenständiges Landwirtschaftsprojekt zu starten, bei dem spezielle  Paprika angebaut und verkauft wird. Dies wollen sie nutzen, um die Kindern  Erfahrungen in der (Land-)Wirtschaft sammeln lassen zu können und die Finanzierung  der gesamten Organisation auf noch sicherere Beine zu stellen.   Ich bin sehr dankbar für meine Erfahrungen mit Give Me Hope Africa und habe vor,  mir in einigen Jahren die vielversprechenden Fortschritte der Organisation  anzusehen. Die Eindrücke von Mbale und Umgebung haben mir auch gezeigt, wie sehr Projekte, wie dieses gebraucht werden und welch ein Glück es für die Kinder ist, in  diesem familiären Umfeld aufgenommen zu werden.  Julian Winter   01/2016 

August - Oktober 2015

Die Bemühungen, eine größere Spendensumme zusammenzubringen, hatten Erfolg. Der Soroptimist Club Ratzeburg sagte seine Unterstützung zu. Eine großzügige Spende wurde von der Firma Carepoint KG aus Hamburg  überwiesen. Auch die Vereinsmitglieder stellen eine größere Summe zur Verfügung. Viele einzelne kleinere und größere Spenden kamen dazu. So war es möglich im Oktober 2015 einen Betrag von 10.000 € die für die  Fertigstellung der Gebäude und der Einrichtung zu überweisen.

Juli 2015

Durch die erfreuliche Entwicklung von Give me Hope Africa, eröffnete sich für unser  Vereinsmitglied Joanna (Sozialarbeiterin vor Ort in Mbale) die Möglichkeit, nach  Deutschland zurückzukehren. Dazu waren jedoch noch umfangreiche Vorarbeiten  erforderlich.  Während einer turnusmäßigen Inspektionsreise eines weiteren Vereinsmitgliedes  wurden gemeinsam Ideen und Lösungen erarbeitet, um Give me Hope Africa im Sinne  von Hilfe zur Selbsthilfe auf eigene Beine zu stellen.  Dafür wurde als Übergangslösung bis Ende 2015 von Sunrise of Hope International e.V.  für die Verwaltung ein ortsansässiger Buchhalter in Teilzeit eingestellt.   Die nächste Aufgabe war, bis Ende 2015 eine größere Spendensumme  zusammenzubringen, um den Bau des Gebäudekomplexes (Wohngebäude mit  separaten Küchentrakt, Schule, Schulkindergarten)  zügig fertigzustellen.  Hieraus resultierte das Ziel, das Projekt durch die Einnahmen der Gebühren für den  Kindergarten und die Schule teil zu finanzieren.

März/April 2015

Oh yes. It’s ladies night!  Am 27. März 2015 durfte sich „Sunrise of Hope e.V.“ und das von ihm in Uganda  unterstützte Projekt „Give Me Hope Africa“ auf Einladung des Tangent Club 47 Mölln  vorstellen. Der Tangent Club ist die Freundschaftsorganisation für Past Ladies‘  Circlerinnen und interessierten Frauen ab 42 Jahren. Die Frauen kommen aus allen  Lebensbereichen und pflegen Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Toleranz. In entspannter Atmosphäre und nach einem gemeinsamen Essen berichtet Hannah  Bethke als Augen- und Ohrenzeuge von den Anfängen und dem Entstehen von „Give  Me Hope Africa“ in Uganda. Anschließend stellte Martina Scheffler-Behrens den  Werdegang des deutschen Vereins „Sunrise of Hope e.V.“ vor; versehen mit einem  Augenzwinkern wurden auch die Unwägbarkeiten der Vereinsgründung nicht  ausgespart. Krönender Abschluss der Präsentation war – einen besseren Zeitpunkt  hätte es nicht geben können – der Vortrag von Joanna Scheffler. Sie ist  Gründungsmitglied sowohl von „Sunrise of Hope e.V. als auch der  Nichtregierungsorganisation „Give Me Hope Africa“ und vor Ort in Uganda tätig.  Gerade wieder in Deutschland konnte sie aus erster Hand über die aktuelle Lage und  Arbeit des Projektes berichten. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für die Einladung und die spontane Spende  in Höhe von 300 Euro! Damit hatten wir nicht gerechnet. Wir fühlen uns geehrt und  haben uns sehr über das, auch seitens befreundeter Organisationen aus Schleswig-  Holstein und Hamburg gezeigte rege Interesse an unserer Arbeit gefreut.

Dezember 2014/Januar 2015

Bau des Kinderheimes  Anders als gehofft, geht der Bau des Kinderheimes nur langsam voran und ist teurer  als gedacht. Es hat sich trotzdem schon eine Menge getan: Das Dach ist fertig, das  Haus abgedichtet und verputzt. Zudem sind die Rohr- und Stromleitungen gelegt und  die überdachte Außenterrasse fertiggestellt, die später als Ess- und Spielbereich  genutzt werden soll. Der Umzug kann aber erst starten, wenn das Gelände eingefriedet ist. Etwas, was  voraussichtlich weitere 1.000 Euro kosten wird, wegen der vielen Einbrüche und  Kinderrechtsverstöße aber unbedingt notwendig ist. Weitere 1.000 Euro müssen für  die Malerarbeiten und ca. 800 Euro für den Bau der Küche veranschlagt werden.  Wir freuen uns deshalb mit dem von uns unterstützten Projekt Give Me Hope Africa in Uganda über die großzügige Spende der Firma IDE.Automation GmbH aus Lübeck in  Höhe von 1.500 Euro für den Weiterbau des Kinderheims! Caroline Die 16jährige Caroline leidet an einer – vermutlich nicht heilbaren – schmerzhaft  entzündlichen Hautveränderung, vor allem an Händen und Füßen. Die Menschen  schrecken davor zurück: Kaum jemand mag sie berühren, aber fast jeder starrt sie  an. Die Ärzte sind ratlos und es gibt kaum Linderung.   Dem Mädchen muss unbedingt geholfen werden! Auch wenn es nicht mehr als eine Ferndiagnose sein konnte, gelang die  Kontaktaufnahme zu einem Hautarzt in Deutschland, der die Krankheit zu erkennen  meint und Hinweise zu einer möglichen Linderung geben konnte. Die nächsten  Wochen werden zeigen, ob die Behandlung anschlägt. Zudem wird Caroline demnächst ein Paket bekommen, das Verbände, Handschuhe  und geschlossene Schuhe aus geeignetem Material beinhaltet, damit ihre Füße und  Hände in erster Linie vor Schmutz, darüber hinaus aber auch vor ungenierten  starrenden Blicken anderer geschützt werden können. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle der Firma Lohmann & Rauscher GmbH & Co.  KG aus Neuwied für die großzügige Spende an Verbandsmaterial und vieles mehr. Junior Magomu Vor einem Jahr kam der 15jährigen Junior Magomu als Patient zur mobilen Klinik von  Give Me Hope Africa. Nach einer Beinverletzung beim Fußballspielen vor Monaten  klagte er über starke Schmerzen. In der einzigen orthopädischen Klinik Ugandas  wurde eine chronische Osteomyelitis (Entzündung des Knochenmarks) festgestellt.  Für die notwendige Operation sollten Spenden gesammelt werden, allerdings  verschlechterte sich Juniors Zustand rapide.  Die Kosten für die sofortige Operation  wurden deshalb aus privaten Mitteln des Give Me Hope Africa-Teams und deren  Familienangehörigen bestritten. Nun machten erneute Schmerzen und eine Versteifung des Fußgelenks eine erneute  Operation erforderlich. Die freigiebigen Spenderinnen und Spender an Sunrise Of  Hope e.V. haben es möglich gemacht: Junior konnte umgehend operiert werden. Der  Eingriff ist gut verlaufen, und Junior  befindet sich auf dem Weg der Besserung.  Danke!

September 2014 – gute Nachrichten

Joannas Gesundheitszustand hat sich erstaunlich schnell verbessert. Seit mehreren  Wochen ist keine Dialyse mehr notwendig. Wir sind alle sehr glücklich und dankbar.  Jetzt geht es für sie wieder nach Uganda. Der Flug ist gebucht (die Kosten werden  privat von der Familie getragen).  In Uganda warten schon die Kinder sehnsüchtig auf sie. Aufgrund Joannas schwerer  Erkrankung war kein Abschiednehmen möglich. Das ist besonders hart für die Kinder,  die zum Teil ihre Eltern und Geschwister verloren haben. Die Kinderzahl ist  auf 21 angewachsen. Der Weiterbau und die Fertigstellung des  Kinderhauses wären jetzt dringend nötig. Die Behelfsunterkunft platzt aus allen  Nähten. Es fehlt dort an vielen Dingen. Inzwischen haben wir in Lübeck viele brauchbare Sachspenden erhalten. Zahlreiche  Pakete wurden gepackt und auf den Weg nach Uganda gebracht. Das Kleider- und  Schuhlager ist dennoch gut gefüllt.  Die Portokosten für ein Paket  betragen 59 € und werden ebenfalls von der Familie  privat getragen. Das bedeutet, dass jeder gespendete Euro tatsächlich den Kindern  und dem Kinderhaus zu Gute kommt. Wir würden uns jetzt sehr über Geldspenden freuen. Auch kleine regelmäßige  monatliche Beträge sind uns sehr willkommen. Das gibt uns mehr Planungssicherheit,  besonders  für den Unterhalt der Kinder. Und natürlich liegt uns der Weiterbau des  Kinderhauses sehr am Herzen.

20./21.05.2014 – Schlechte Nachrichten

Joanna ist in Uganda an Malaria tropica mit schwerem Krankheitsverlauf  einschließlich Nierenversagen erkrankt. Ugandische Freunde retten ihr durch  schnelles und kompetentes Handeln das Leben. Im Nakasero Hospital in Kampala erfährt Joanna eine sehr gute ärztliche Versorgung.  Die Malaria tropica kann innerhalb weniger Tage bekämpft werden. Problematisch  bleiben die Nieren, so dass Joanna regelmäßig zur Dialyse muss.  Aufgrund der kritischen Situation organisiert die Hanse Merkur Auslandsversicherung  innerhalb von wenigen Tagen einen Ambulanzflug nach Hamburg in das  Tropeninstitut. Jetzt ist Joanna im UKSH in Lübeck bei den Nierenspezialisten in guten Händen und  gleichzeitig in unmittelbarer Nähe ihrer Familie. Es besteht Hoffnung, dass die  Nierenfunktion wieder einsetzt. Wir sind dankbar für all die Unterstützung und Hilfe die Joanna erfahren darf. Unser  besonderer Dank gilt Ambrose und seiner Mutter Christine sowie Robert und Rose von „Give Me Hope Africa“.

01.05.2014 – Ortswechsel

Den 1. Mai haben wir bei Sonnenschein und guter Laune genutzt, um unseren Umzug  nach Lübeck in unser neues Heim mit Familie, Freunden, Bekannten, Nachbarn und  Handwerkern ein wenig zu feiern. Viele Gäste haben uns mit einer Spende für „Sunrise of Hope e.V.“ eine Freude  gemacht. Der Gesamtbetrag aus Barspenden und Banküberweisungen betrug  wunderbare 3.536,50 €.  Ein großer Teil des Geldes ist schon bei „Give Me Hope Africa“ angekommen und wird  für den monatlichen Unterhalt der Kinder, für dringend notwendige Anschaffungen  und für den Weiterbau des Kinderhauses verwendet.

Februar 2014 – Besuch in Uganda

Im Februar haben wir (Heinz und Renate Scheffler) auf privater Basis 14 Tage in  Uganda verbracht, um Robert und Rose und das restliche Team von „Give Me Hope  Africa“ kennenzulernen.   Robert und Rose sind sehr kompetente Partner, und wir freuen uns auf eine  vertrauensvolle Zusammenarbeit.  Gemeinsam haben wir unsere Ziele definiert. Vorrangig wollen wir die umfangreiche  Versorgung der bereits aufgenommenen Waisenkinder sicherstellen. Auch der  Weiterbau des neuen Kinderhauses liegt uns allen sehr am Herzen, da die  Behelfsunterkunft sehr bescheiden ist und nur eine Zwischenlösung sein kann.  Derzeit fehlen für die Fertigstellung noch ca. 4.000 €. 

Frühjahr 2014 – Endlich geht es richtig los!

Die Idee, einen gemeinnützigen Verein zu gründen kam uns im Juni 2013, als wir alle  zusammen bei uns im Garten saßen und die Abreise von Joanna und Hannah nach  Uganda kurz bevor stand. Bis zur Eintragung in das Vereinsregister und Anerkennung  der steuerrechtlichen Gemeinnützigkeit brauchte es allerdings etwas Geduld. Die  Ziele waren zwar schnell formuliert, aber es musste auch ein, Name für den Verein  gefunden werden, ehe die Gründungsversammlung stattfinden konnte. Am 04. März 2014 konnten wir uns über die Anerkennung des Vereins als  gemeinnützig im steuerrechtlichen Sinne durch das Finanzamt Kiel-Nord freuen. Und  nachdem am 14. April 2014 auch die Eintragung in das Vereinsregister erfolgt, ist,  konnten wir auch unser Spendenkonto bei der Kreissparkasse Mölln eröffnen –  Spenden sind ab sofort herzlich willkommen!  Jetzt können wir richtig loslegen! In der Zwischenzeit haben bereits viele Freunde und Verwandte gespendet. Wir  haben viele Pakete gepackt und damit Projekte von Give Me Hope Africa unterstützt.  Uns liegt besonders die schnelle Hilfe für die von Give Me Hope Africa unter  Patenschaften vorgestellten Problemfälle am Herzen. 

Herbst 2013 - Brillen-Sammelaktion

Der Optiker Geertz Optik aus Mölln hat für das Projekt “Give-Me-Hope-Africa”  gebrauchte Brillen gesammelt. Diese sind mittlerweile verpackt und auf dem Postweg  nach Uganda. Fotos sind in unter Galerie zu finden. Weitere Infos und Bilder von vor  Ort folgen... 
Spenden Aktuelles